Workshop (nicht öffentlich)

Kultur in Hamburg 1930–1970. Aktuelle Forschungsprojekte und -perspektiven

Workshop (nicht öffentlich)

Kultur in Hamburg 1930–1970. Aktuelle Forschungsprojekte und -perspektiven

Montag, 29. April, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Die Forschung zur Hamburger Kultur im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik scheint aktuell zu expandieren. Kultureinrichtungen initiieren eine kritische Auseinandersetzung mit der „eigenen“ Vergangenheit. Das Interesse am Wandel städtischer Kulturpolitiken unter verschiedenen politischen Rahmenbedingungen wächst. Der eintägige Workshop dient dem Austausch über den Stand und über mögliche Perspektiven dieser in Bewegung gekommenen Forschung. Nicht nur Parallelen und Unterschiede in vergleichbaren Institutionen sind dabei von Interesse, sondern vor allem auch Netzwerke, kommunikative Zusammenhänge und kulturprägende (stadt-)politische oder ökonomische Konstellationen.

Programm

9.15 – 9.45 Uhr

9.45 – 10.30 Uhr

  • Gisela Ewe und Karsten Uhl (beide Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte): Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Die Hamburger Kulturverwaltung und Kulturöffentlichkeit im Nationalsozialismus"
  • Moderation: Klaus Große Kracht (FZH)

10.30 – 10.45 Uhr
Pause

10.45 – 12.15 Uhr

  • Nereida Gyllensvärd (Kunstgeschichtliches Seminar, Universität Hamburg): Werkstattbericht: Nolde, Kirchner & Co. – Inszenierung und Narration des nordischen Expressionismus in der Kunsthalle unter Harald Busch 1934-1936
  • Felix Krebs (Kunstgeschichtliches Seminar, Universität Hamburg): "zur demokratischen Erneuerung Deutschlands". Ein Werkstattbericht zu Akteuren, Inhalten und kulturpolitischen Potentialen zeitgenössischer Kunst in Hamburger Ausstellungen der Besatzungszeit
  • Moderation: Thomas Großbölting (FZH)

12.15 – 13.15 Uhr
Mittagsimbiss

13.15 – 14.00 Uhr

  • Frauke Steinhäuser (Büro H. Geschichtskommunikation): Literaturbegeistert, engagiert – und unpolitisch? Mitarbeiterinnen der Hamburger öffentlichen Bücherhallen im Nationalsozialismus
  • Moderation: Linde Apel (FZH)

14.00 – 14.45 Uhr

  • Yvonne Robel (FZH): Annäherungen an den Alltag das Ausstellungsmachens? Das Museum für Hamburgische Geschichte und das Altonaer Museum von 1930 bis 1950
  • Moderation: Christoph Strupp (FZH)

14.45 – 15.00 Uhr
Pause

15.00 – 15.45 Uhr

  • Alina Just (FZH): Überlegungen zu Kontinuitäten und Zäsuren in der Geschichte der Landeskunstschule / Hansischen Hochschule für bildende Künste (1930-1950)
  • Moderation: Sebastian Justke (StAHH)

15.45 – 16.30 Uhr

Der Workshop ist nicht öffentlich.

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