18. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

18. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

7. Juni, Geisteswissenschaftliches Zentrum der Universität Leipzig

Das Kolloquium bringt Historiker:innen zusammen, die in der ganzen methodischen und theoretischen Vielfalt des Faches zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, historische, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Postdoc-Arbeit zur Diskussion zu stellen; es dient dem Austausch und der Vernetzung in diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte.

Das Kolloquium findet semesterweise wechselnd digital oder als Tagesveranstaltung am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Stefan Berger), am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Dietmar Süß), der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (Klaus Weinhauer), an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Knud Andresen) oder dem Historischen Seminar der Universität Leipzig (Detlev Brunner) statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung.

Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.

Programm

9.00 Uhr
Begrüßung

9.15 Uhr

  • Helena Schwinghammer: Deindustrialisierung und Geschlecht. Das Ende der vogtländischen Textilindustrie in den Biographien von Frauen

10.30 Uhr
Pause

10.45 Uhr

  • Frank Kell: Arbeit und Gemeinschaft. Betriebsvereine in Nordthüringen und die Erosion eines ostdeutschen Gesellschaftskonzepts nach 1989/90

12.00 Uhr
Mittagspause

12.45 Uhr

  • Sophia Friedel: Zwischen Ablehnung und Annäherung – das deutsche Mitbestimmungsmodell auf dem westeuropäischen Staatenparkett

14.00 Uhr
Schluss

Tagungsort

Geisteswissenschaftliches Zentrum der Universität Leipzig
Beethovenstraße 15
04107 Leipzig
Raum H5 2.16

Anmeldung

Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 28. Mai 2024. Bei Interesse und weiteren Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Alexandra Jaeger (Friedrich-Ebert-Stiftung)
Tel. (0228) 883-8072
alexandra.jaeger@fes.de

Flyer zum Download hier.

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