9.00 Uhr
Begrüßung
9.15 Uhr
- Jan zum Mallen (Bochum): Gesinderecht, Fremdenrecht und die Kriminalisierung von Vertragsbrüchen in der preußischen Landwirtschaft (1880–1934)
10.30 Uhr
Pause
10.45 Uhr
- Nico Putz (Potsdam): In- und ausländische Studierende an der TH Dresden, 1941–1961
12.00 Uhr
Mittagspause
12.45 Uhr
- Andreas Fischer (Erlangen/Nürnberg): Migrantinnen als Gewerkschaftsaktivistinnen. Geschichte(n), Muster und Einflussfaktoren
14.00 Uhr
Ende
Veranstalter:innen
Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Stefan Berger)
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Dietmar Süß)
Juniorprofessur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Bamberg (Nina Kleinöder)
Historischen Seminar der Universität Leipzig (Detlev Brunner)
Arbeitsbereich Geschichte moderner Gesellschaften an der Universität Bielefeld (Martin Lutz)
Historischen Institut der Universität Bern (Sibylle Marti)
Friedrich-Ebert-Stiftung (Alexandra Jaeger)
Hans-Böckler-Stiftung (Michaela Kuhnhenne)
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Knud Andresen)
Veranstaltungsort
Universität Bielefeld
Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie | Abt. Geschichtswissenschaft
Universitätsstr.24, 33615 Bielefeld, Konferenzraum: Gebäude X-C3-107
Anmeldung
Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 29.5.2026 bei:
Alexandra Jaeger
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Archiv der sozialen Demokratie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. (0228) 883-8072, alexandra.jaeger@fes.de





