22. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

22. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

12. Juni, Universität Bielefeld

Das Kolloquium bringt Historiker:innen zusammen, die zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, historische, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Postdoc-Arbeit zur Diskussion zu stellen und dient der Vernetzung in diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte. Das Kolloquium findet semesterweise wechselnd digital oder als Tagesveranstaltung an einer der beteiligen Institutionen statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung. Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.

Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.

Programm

9.00 Uhr
Begrüßung

9.15 Uhr

  • Jan zum Mallen (Bochum): Gesinderecht, Fremdenrecht und die Kriminalisierung von Vertragsbrüchen in der preußischen Landwirtschaft (1880–1934)

10.30 Uhr
Pause

10.45 Uhr

  • Nico Putz (Potsdam): In- und ausländische Studierende an der TH Dresden, 1941–1961

12.00 Uhr
Mittagspause

12.45 Uhr

  • Andreas Fischer (Erlangen/Nürnberg): Migrantinnen als Gewerkschaftsaktivistinnen. Geschichte(n), Muster und Einflussfaktoren

14.00 Uhr
Ende

Veranstalter:innen

Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Stefan Berger)
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Dietmar Süß)
Juniorprofessur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Bamberg (Nina Kleinöder)
Historischen Seminar der Universität Leipzig (Detlev Brunner)
Arbeitsbereich Geschichte moderner Gesellschaften an der Universität Bielefeld (Martin Lutz)
Historischen Institut der Universität Bern (Sibylle Marti)
Friedrich-Ebert-Stiftung (Alexandra Jaeger)
Hans-Böckler-Stiftung (Michaela Kuhnhenne)
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Knud Andresen)

Veranstaltungsort
Universität Bielefeld
Fakultät für Geschichtswissenschaften, Philosophie und Theologie | Abt. Geschichtswissenschaft
Universitätsstr.24, 33615 Bielefeld, Konferenzraum: Gebäude X-C3-107

Anmeldung
Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 29.5.2026 bei:
Alexandra Jaeger
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Archiv der sozialen Demokratie
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. (0228) 883-8072, alexandra.jaeger@fes.de

Programm zum Download

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