21. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

21. Kolloquium

Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

ab 29. Oktober, online (drei Termine)

Das Kolloquium bringt Historiker:innen zusammen, die in der ganzen methodischen und theoretischen Vielfalt des Faches zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, historische, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Postdoc-Arbeit zur Diskussion zu stellen; es dient dem Austausch und der Vernetzung in diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte.

Das Kolloquium findet semesterweise wechselnd digital oder als Tagesveranstaltung am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Stefan Berger), am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Dietmar Süß), an der Juniorprofessur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Bamberg (Nina Kleinöder), an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Knud Andresen) dem Historischen Seminar der Universität Leipzig (Detlev Brunner), dem Arbeitsbereich Geschichte moderner Gesellschaften an der Universität Bielefeld (Martin Lutz) oder dem Historischen Institut der Universität Bern (Sibylle Marti) statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung.

Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.

Programm

Mittwoch, 29. Oktober 2025
14.00 bis 15.30 Uhr (online)

  • Fabienne Müller: Auf dem Weg in den Sozialstaat? Diskussionen um die US-Gesundheitsreform im Arbeitsministerium und den Gewerkschaften in den 1990er Jahren

Donnerstag, 27. November 2025
10.00 bis 11.30 Uhr (online)

  • Markus Boerchi: Streik und Demokratie im Wirtschaftswunderland – Arbeitskämpfe in der Ära Adenauer

Donnerstag, 22. Januar 2026
10.00 bis 11.30 Uhr (online)

  • Jary Koch: Der Alltag der Stoffumwandlung. Arbeit, Technik und Natur in der chemischen Industrie der Bundesrepublik, 1960–2000

Anmeldung

Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Wir bitten für den Erhalt des Zoom-Links um Anmeldung bis zwei Tage vor dem jeweiligen Kolloquiumstermin. Bei Interesse und weiteren Nachfragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Alexandra Jaeger
E-Mail: alexandra.jaeger@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Archiv der sozialen Demokratie
Referat Public History
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

Programm zum Download

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