Open-Oral-History. Empfehlungen und Werkzeuge für die Risikobewertung, Anonymisierung und Bereitstellung rechtlich geschützter und ethisch sensibler audiovisueller Interviews

Bearbeitung:

Dr. Linde Apel
apel@zeitgeschichte-hamburg.de

Dr. Andrea Althaus
althaus@zeitgeschichte-hamburg.de

Forschungslinie: Theorie, Methode und Praxis der Oral History

In dem zweijährigen DFG-geförderten Pilotprojekt „Open.Oral-History“ widmen sich die Digitalen Interviewsammlungen an der Freien Universität Berlin mit Kolleg:innen des Instituts für Biographieforschung an der FernUniversität Hagen den spezifischen ethischen und rechtlichen Schutzbedarfen von biographisch-narrativen Interviews. In dem Projekt werden Handreichungen und Risikoabschätzungen zur rechtlichen Klärung mit juristischer Expertise erarbeitet sowie ein durch Künstliche Intelligenz unterstütztes Anonymisierungsverfahren entwickelt, um die Voraussetzungen für eine Nachnutzung der audiovisuellen Quellen zu schaffen. Die Werkstatt der Erinnerung gehört zu zentralen am Forschungsprojekt beteiligten Einrichtungen und diskutiert über die rechtlichen Bedingungen mit, unter denen Interviews für die Nutzung zur Verfügung gestellt werden können.

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