Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

Universität Bielefeld, Graduate School in History and Sociology
11. Oktober 2019

Das Kolloquium bringt einmal im Semester Historikerinnen und Historiker zusammen, die in der ganzen methodischen und theoretischen Vielfalt des Faches zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, historische, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Postdoc-Arbeit zur Diskussion zu stellen, es dient dem Austausch und der Vernetzung auf diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte.

Semesterweise wechselnd findet das Kolloquium als Tagesveranstaltung am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum, am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg, der Bielefeld Graduate School in History and Sociology, an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg sowie dem Historischen Seminar der Universität Leipzig statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium vom Kooperationsprojekt zur „Jüngeren und jüngsten Gewerkschaftsgeschichte“ von Friedrich-Ebert-Stiftung und Hans-Böckler-Stiftung.

Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelt(en) anregen und fördern.

Das 11. Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten und Gewerkschaften findet am 11. Oktober 2019 an der Universität Bielefeld statt.

Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 30. September 2019.

Bei Interesse und weiteren Nachfragen wenden Sie sich an:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Archiv der sozialen Demokratie
Referat Public History
PD Dr. Stefan Müller
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. (0228) 883-8072
E-Mail: stefan.mueller@fes.de

Programm und weitere Informationen...

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