Vortragsreihe

Diverses. Neue Forschungen zur Geschlechtergeschichte

Fragen nach den Folgen des Geschlechts und der Geschlechterunterscheidung sorgen immer wieder für Aufregung. Aktuelle Diskussionen über das dritte Geschlecht in Geburtenregistern, über das „Gendersternchen“ oder über Testosteronregulierungen im Leistungssport verdeutlichen das anschaulich. Was kann eine historische Perspektive zu solchen Diskussionen beitragen? Inwiefern können geschlechtergeschichtliche Studien Aufschluss über gesellschaftlichen Wandel geben? Was verraten sie uns über die scheinbar feste Ordnung der Geschlechter? Wie verändern sie unseren Blick auf Trends und Umschwünge in der Vergangenheit und Gegenwart?

Die Vortragsreihe stellt jüngere Forschungsprojekte und aktuelle Themenfelder der zeitgeschichtlichen Geschlechterforschung vor. Die Vorträge befassen sich mit Frauen- und Frauenbewegungsgeschichte(n), mit Männlichkeiten und mit Konzepten von Paarbeziehung und Familie.

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Konferenz

Aufbrüche: Geschichte der Frauenbewegungen im 20. Jahrhundert
Konferenz am 10. und 11. Oktober 2019 in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH),
Beim Schlump 83, 20144 Hamburg, Veranstaltungsraum 2/023

Veranstaltet von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (PD Dr. Kirsten Heinsohn), der Universität Hamburg (Prof. Dr. Angelika Schaser) und dem Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V.
 
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität bitten wir um Anmeldungen bis spätestens zum 27. September 2019 per Mail bei Joana Betke (betke@zeitgeschichte-hamburg.de).

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Kolloquium

Das 11. Kolloquium zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften findet am 11. Oktober 2019 in der Universität Bielefeld statt. Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg ist Mitveranstalterin. Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos, um Anmeldungen bis zum 30. September wird gebeten.

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