Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles
Neuer Direktor
Wir freuen uns auf Prof. Dr. Thomas Großbölting, der am 1. August 2020 als
Direktor die Leitung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) übernimmt.
Medienecho
"Staatlicher Abwehrreflex. Eine Geschichte des „Radikalenbeschlusses“ am
Beispiel der Stadt Hamburg"- Guido Thiemeyer rezensiert Alexandra Jaegers
Buch "Auf der Suche nach "Verfassungsfeinden" in der FAZ vom 10. September.
Vortragsreihe
Donnerstag, 7. November 2019, 18.30 Uhr
Hannah Rentschler (FZH): „…ob wir nicht alle Feministinnen sind.“ Die Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen 1966–1986.
Ein Vortrag im Rahmen unserer Reihe "Diverses. Neue Forschungen zur Geschlechtergeschichte".
Symposium
Yvonne Robel hält am 25. Oktober im Rahmen des Dachauer Symposiums zur Zeitgeschichte einen Vortrag über "Antiziganismus nach 1945".
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Archivtagung
Auf der Tagung des Archivs der deutschen Jugendbewegung auf
Burg Ludwigstein in Witzenhausen hält Knud Andresen am 26. Oktober einen
Vortrag zum Thema "Kommunistische Unterwanderung? Die Gewerkschaftsjugend
in den Friedensbewegungen der 1950er und 1980er Jahre".
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Präsentation Online-Ausstellung
Hannah Rentschler stellt am 29.10. im Altonaer Museum die Biografien von Max
und Frieda Salzberg vor und nimmt an der anschließenden Podiumsdiskussion
zum Umgang mit dem jüdischen Erbe und den Herausforderungen von Online-Ausstellungn teil. Kirsten Heinsohn moderiert.
Buchpräsentation
Marcel Bois gibt gemeinsam mit Bernadette Reinhold das Buch "Margarete Schütte-Lihotzky. Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven auf Leben und Werk" heraus und stellt es am 25. November in der Universität für angewandte Kunst
Wien vor. Die Publikation geht auf eine Tagung zurück, die von der FZH und der Universität für angewandte Kunst Wien im Oktober 2018 veranstaltet wurde.

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)