Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles

Die Nutzung in Archiv, Bibliothek und Werkstatt der Erinnerung

ist nur eingeschränkt möglich.

Neuer Direktor
Prof. Dr. Thomas Großbölting ist seit dem 1. August Direktor der Forschungsstelle
für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH). Herzlich willkommen!
Bibliothek, Archiv und Werkstatt der Erinnerung
Die FZH bleibt weiterhin geschlossen.
Wir bieten jedoch einen eingeschränkten Service in der Bibliothek
und dem Archiv an. Der Lesesaal kann nach Terminvergabe genutzt werden. Dazu wenden Sie sich bitte an die MitarbeiterInnen in der Bibliothek oder dem Archiv.
Die vorherige Kontaktaufnahme ist zwingend notwendig, ein unangemeldeter Besuch
ist nicht möglich.
Für die Werkstatt der Erinnerung gilt diese Regelung ebenfalls.
Archiv
Das Archiv bleibt urlaubsbedingt am 5.und 6. Oktober und vom 12. bis 16. Oktober geschlossen.
Workshop
Linde Apel nimmt am 5. und 6. Oktober am Workshop "Rechtliche und ethische Grundlagen zeithistorischer Forschung mit Sozialdaten" in Bad Homburg teil und hält einen Vortrag über Interviews als Forschungsdaten. Der Workshop findet im Rahmen
des DFG -Projekts "Sozialdaten als Quellen der Zeitgeschichte. Erstellung eines Rahmenkonzepts für eine Forschungsdateninfrastruktur in der zeithistorischen Forschung" und in Verbindung mit dem Arbeitskreis "Sozialdaten und Zeitgeschichte" statt.
Vortrag
Yvonne Robel referiert auf der Tagung "NS-Verfolgte nach der Befreiung: Ausgrenzungserfahrungen und Neubeginn", die am 29./30. Oktober 2020 an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme stattfindet, über Hamburger Sinti und Roma in der frühen Nachkriegszeit.
Medienecho
"Da lief vieles zusammen". Thomas Großbölting im Interview mit der taz über Kirche
im Nationalsozialismus 
"Wertvolle historische Quellen". Interview in der taz mit Linde Apel anlässlich
"30 Jahre Werkstatt der Erinnerung"
Sommerschule
Die für den 16. bis 19. September 2020 geplante Sommerschule "Geschichte/n hören. Oral History und Migration" der Werkstatt der Erinnerung soll auf den Sommer 2021 verschoben werden. 
30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
1990 wurde die Werkstatt der Erinnerung, das Oral History-Archiv der FZH, gegründet. Das 30jährige Bestehen können wir aufgrund der aktuellen Situation in diesem Jahr
leider nicht wie geplant mit zahlreichen Veranstaltungen feiern. Auch die geplante Vortragsreihe kann nicht stattfinden. Über die Arbeit der Werkstatt der Erinnerung können Sie sich hier ausführlich informieren.
 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)