Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

 
erforscht die Geschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs und Norddeutschlands. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.
 
Aktuelles

Die Nutzung in Archiv, Bibliothek und Werkstatt der Erinnerung

ist vorübergehend nur eingeschränkt möglich.

Bibliothek, Archiv und Werkstatt der Erinnerung
Die FZH bleibt weiterhin geschlossen.
Wir bieten jedoch einen eingeschränkten Service in der Bibliothek
und dem Archiv an. Der Lesesaal kann nach Terminvergabe von einzelnen Personen genutzt werden. Dazu wenden Sie sich bitte an die MitarbeiterInnen in der Bibliothek oder dem Archiv.
Die vorherige Kontaktaufnahme ist zwingend notwendig, ein unangemeldeter Besuch
ist nicht möglich.
Für die Werkstatt der Erinnerung gilt diese Regelung ebenfalls.
Sommerschule
Die Werkstatt der Erinnerung, das Oral History-Archiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, veranstaltet die Sommerschule “Geschichte/n hören.
Oral History und Migration” vom 16. bis 19. September 2020.
Bewerbungsschluss war der 1. Juni 2020.
Medienecho
Anlässlich des Kriegsendes vor 75 Jahren sprachen Jessica Erdelmann und Joachim Szodrzynski in einem Interview mit dem NDR über die Entnazifizierung in Hamburg.
In einem weiteren Beitrag des NDR über das Kriegsende in Norddeutschland sind Ausschnitte von lebensgeschichtlichen Interviews aus der Werkstatt der Erinnerung
zu hören.
Vortragsreihe
Die für das Sommersemester geplante Vortragsreihe "Erinnern, Erzählen, Geschichte schreiben. Oral History im 21. Jahrhundert" wird aufgrund der aktuellen Situation
auf das Wintersemester 2020/21 verschoben.
Neuer Direktor
Wir freuen uns auf Prof. Dr. Thomas Großbölting, der am 1. August 2020 als
Direktor die Leitung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) übernimmt.
30 Jahre Werkstatt der Erinnerung
1990 wurde die Werkstatt der Erinnerung, das Oral History-Archiv der FZH gegründet. Das 30jährige Bestehen feiern wir in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen, zu denen wir herzlich einladen.
 

Vortrag verpasst?

Die FZH bietet über Lecture2Go, die zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, ausgewählte Vorträge zum Nachhören, Ansehen und Herunterladen an.

 
Zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Oral History -
Podiumsgespräch mit Dorothee Wierling, Alexander von Plato und Linde Apel
im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Oral History am 27. Februar 2020
 
Vortragsreihe (2019/20)
 
Vortragsreihe (2019)
 
Vortragsreihe (2018/19)
 
Vortragsreihe (2018)
 
Die ungeliebte Revolution. Vortrag von Kirsten Heinsohn am 3. Mai 2018 in der Reihe "Revolution! Revolution? -Die Novemberrevolution 1918/19 in Hamburg und in Norddeutschland" (Andocken 16)
 
Vortragsreihe (2017/18)
Ausgewählte Beiträge hören...
 
Vor, mit und jenseits der Neuen Linken in beiden deutschen Staaten
Tagung (Oktober 2017)