Veranstaltungen - Rückblick 2019

Konferenz

Aufbrüche: Geschichte der Frauenbewegungen im 20. Jahrhundert
Konferenz am 10. und 11. Oktober 2019 in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH),
Beim Schlump 83, 20144 Hamburg, Veranstaltungsraum 2/023

Veranstaltet von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (PD Dr. Kirsten Heinsohn), der Universität Hamburg (Prof. Dr. Angelika Schaser) und dem Arbeitskreis für Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V.
 
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität bitten wir um Anmeldungen bis spätestens zum 27. September 2019 per Mail bei Joana Betke (betke@zeitgeschichte-hamburg.de).

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Kolloquium

Das 11. Kolloquium zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften findet am 11. Oktober 2019 in der Universität Bielefeld statt. Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg ist Mitveranstalterin. Die Teilnahme am Kolloquium ist kostenlos, um Anmeldungen bis zum 30. September wird gebeten.

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Workshop

Regionalität und Globalität in der jüngsten Zeitgeschichte Europas
Vermessung eines neuen Forschungsfeldes

Workshop, 12. und 13 September 2019
Veranstaltungsort: Institut für Zeitgeschichte, München

Veranstalter: Institut für Zeitgeschichte München–Berlin; LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Münster; Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Am Workshop interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler melden sich bitte unter glokal@ifz-muenchen.de bis zum 2. September 2019 an.

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Sommer des Wissens 2019

Der Sommer des Wissens findet vom 20. bis 23. Juni 2019 statt.  Rund 40 wissenschaftiche Einrichtungen der Stadt präsentieren sich und ihre Forschungen an diesen Tagen auf dem Hamburger Rathausmarkt. Auch die FZH stellt sich vor, beteiligt sich mit interessanten Vorträgen und Präsentationen sowie Führungen durch die Bibliothek und das Archiv.

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Vortragsreihe

Stadt im Wandel. Neue Forschungen zur Zeitgeschichte Hamburgs

Die Geschichte Hamburgs im 20. Jahrhundert gehört zu den Forschungsfeldern, die über den lokalgeschichtlichen Rahmen hinaus auf ein breiteres wissenschaftliches und öffentliches Interesse stoßen. Am Beispiel von Entwicklungen in der zweitgrößten deutschen Stadt lassen sich allgemeine Prozesse zeitgeschichtlichen Wandels konkretisieren und veranschaulichen.
Die Vortragsreihe stellt jüngst als Buch erschienene bzw. neue Projekte vor, die zeitlich von den 1930er Jahren bis in die Gegenwart reichen. Thematisch geht es sowohl um politische als auch wirtschaftliche Umbrüche, den Wandel der Arbeitswelt und die Folgen für die räumliche Struktur der Stadt.
Die Reihe vermittelt neue Erkenntnisse zur Stadtgeschichte Hamburgs und ermöglicht darüber hinaus einen Einblick in aktuelle Themen und Methoden der Zeitgeschichtsforschung.

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Workshop

Anders Wohnen. Großsiedlungen und die Konstruktion von Differenz seit den 1970er Jahren
Workshop, 16. und 17. Mai 2019
Veranstaltungsort: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Veranstalter: TU Darmstadt, Fachgebiet Neuere Geschichte mit Schwerpunkt Stadt- und Umweltgeschichte; Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Großsiedlungen sind „anders“. Sowohl ihre architektonischen und räumlichen Merkmale als auch ihr Image und ihre soziale Komposition scheinen sie deutlich von anderen Stadtteilen abzuheben. Vor allem aber ist diese Absonderung selbst ein definierendes Kennzeichen von Großsiedlungen. Schließlich sind es nicht so sehr die baulichen oder sozialstrukturellen Besonderheiten an sich, sondern vielmehr die Wahrnehmung von Differenz, die den gesellschaftlichen Umgang mit Großsiedlungen prägt.

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Vortrag

Christiane Reinecke: Faszinierend schlechte Viertel - Wie Großsiedlungen in Frankreich und Westdeutschland in Verruf gerieten
Donnerstag, 16. Mai 2019, 18.30 Uhr
Ort: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Workshops "Anders Wohnen. Großsiedlungen und die Konstruktion von Differenz seit den 1970er Jahren"
Moderation: Dieter Schott

Der Vortrag kann unabhängig von der Teilnahme am Workshop besucht werden.

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Vortragsreihe

Schön, gesund und produktiv? Der menschliche Körper als Thema der Zeitgeschichte

Der Körper ist im Gerede. Im Alltag sind wir permanent angehalten, ihn zu pflegen und zu formen. Health- oder Schlaf-Apps und Schrittzähler vermessen ihn. Tabellen informieren uns über Normen oder Abweichungen. ExpertInnen wie Laien sorgen sich um die richtige Balance zwischen guter Ernährung, ausreichend Ruhe und Phasen gesunder Aktivität.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass das Interesse am Körper in der Moderne zunahm. Die Industrialisierung beförderte Fragen nach körperlicher Leistungsfähigkeit und Effizienz. Nationale Identifikation und Rassismus funktionierten nicht zuletzt über die Ausgrenzung „anderer“, „defekter“ oder „hässlicher“ Körper. Geschlechter- und Klassenunterschiede wurden auch mit dem jeweiligen Wissen über den Körper begründet. Aber was galt wann als gesund, schön oder produktiv? Wer hatte die Deutungsmacht darüber? Auf welche Weise prägten Erwartungen an den menschlichen Körper sowie konkrete körperbezogene Praktiken Gruppenidentitäten und Selbstbilder?

In fünf Vorträgen über den Schlaf, das Impfen, die Kalorie, das Doping und das fordistische Leistungsdenken wird diesen Fragen nachgegangen und ausgelotet, wie der Körper zu einem spannenden Gegenstand zeitgeschichtlicher Forschung werden kann.

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Kolloquium

Das 10. Kolloquium zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften findet am 22. Februar 2019 in dem Evangelische Forum Annahof in Augsburg statt. Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg ist Mitveranstalterin.

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Symposium

Wandel der Sozialgeschichte
Symposium für Karl Christian Führer
Freitag, 11. Januar 2019
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Beim Schlump 83, 20144 Hamburg

Eine Veranstaltung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg in Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung, gefördert von der Johannes-Sassenbach-Gesellschaft.

Wir laden Interessierte herzlich zur Teilnahme an dem Symposium ein. Aufgrund begrenzter Platzkapazität bitten wir um Anmeldung bis zum 14.12.2018 bei Joana Betke: betke@zeitgeschichte-hamburg.de

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